PARALLAX Art Fair
PARALLAX ART FAIR
Internationale Kunstmesse in London
Chelsea Town Hall, King`s Road
vom 16.-18.2.12
PARALLAX ART FAIR
Internationale Kunstmesse in London
Chelsea Town Hall, King`s Road
vom 16.-18.2.12
ANDREA PICHL
ausschließlich oder
31.01. – 10.03.2012
Opening: Saturday, 28. January 2012, 6-9 pm
KROME Gallery eröffnet das Galerie-Programm im Jahr 2012 mit einer Solo-Show von Andrea Pichl.
Mit „ausschließlich oder“ schafft Andrea Pichl u.a. eine Fortsetzung ihrer Arbeit „Doublebind“, welche bis zum 12. Februar 2012 im Rahmen der „Architektonika“ im Hamburger Bahnhof zu sehen ist.
Andrea Pichls raumbezogene Installationen greifen die Lebens- räume der Moderne bis zur Gegenwart auf. Anhand dieser enthüllt sie das von architektonischen Formen hervorgebrachte Paradoxon, in welchem die assoziierten Versprechen und Hoffnungen durch die Realität der gebauten Visionen fehlschlagen. Dieses Scheitern von genormten Bausystemen, das sich in einer grotesken Dysfunktionalisierung alltäglicher Lebensräume niederschlägt, gerät in den Blick der Künstlerin.
Der Titel „ausschließlich oder“ referiert auf die daraus resultierenden absurden Zwischenräume, welche sich als sinnwidrige Überbleibsel manifestieren.
Pichls Arbeiten wurden in den letzten Jahren international u.a. ausgestellt im Irish Museum of Modern Art in Dublin, in der Nationalgalerie Taschkent (Us- bekistan) und im Mies Van der Rohe Haus in Berlin. Darüber hinaus entwarf sie die Ausstellungsarchitektur für die Ausstellung „Fluxus East“ im Kumu Art Museum Tallinn und das Bühnenbild für „Gefühlssache Revolution“ an der Volksbühne Berlin.
Aufschrei in Pankow: Kulturstadtrat Torsten Kühne (CDU) droht damit, zahlreiche Kultureinrichtungen zu schließen. Im Kulturausschuss des Bezirks legte er am Dienstagabend eine Liste mit sieben Institutionen vor, die der Bezirk aufgeben muss, will er wie geplant 1 Million Euro im Kulturbereich einsparen. Kritiker sehen darin die Zerschlagung der letzten städtischen Kultureinrichtungen und kündigen Widerstand an.
Was uns bewegt zeigt vom 26.11. - 1.12.2011 im Foyer der Ex-Stadtbücherei im Wilhelmspalais, ein breites Spektrum an Ideen, Konzepten und Projekten, die im Bereich Design, Kultur und Wirtschaft mit Motivation und Hingabe verwirklicht werden. Eine Programminitiative der DEKUMO - Plattform für Design, Kunst und Mode. PECHAKUCHA Vortragsveranstaltung Mittwoch / 30 NOV / 19 Uhr Nach zwei erfolgreichen PechaKucha Veranstaltungen findet am 30.11.2011 die dritte PechaKucha Nacht unter dem Motto“ Mikro / Makro“ statt. Die technologischen Errungenschaften in den letzten Jahren haben die Welt in Bezug auf Raum, Entfernung, Zeit und Massstab kontinuierlich verändert. Wir sind an einem Punkt, an dem die heutige Gesellschaft die Globalisierung immer kritischer betrachtet. Die dritte PechaKucha Nacht präsentiert bewusst Konzepte in unterschiedlichen Massstäben, die unsere alltägliche Herausforderung aufzeigen, Information zu deuten, zu sortieren und zu verstehen. Unter anderem werden sprechen: Hartmut Bohnacker - Generative Gestaltung / Markus Fischer - Festo / Ninja Kage - Mikrofotografie / Johannes Müller - Journalist / Prof. Tobias Walliser - Lava Architecture / Stephan Zirwes - Fotograf „PechaKucha ist japanisch für “wirres Geplapper”. Unter diesem Namen wurde 2003 von den Architekten Astrid Klein und Mark Dytham in Tokyo ein Vortragsformat ins Leben gerufen, dass inzwischen zu einem weltweit beliebten Format geworden ist. Ziel dabei: Leute mit verschiedensten Hintergründen für einen Abend zusammenzubringen und Ihnen eine Plattform zu bieten ihre Arbeit, Anliegen, oder was auch immer vorzustellen. PechaKucha folgt dabei festen Regeln um die Vorträge kurz und unterhaltsam zu halten. Jeder Vortragende präsentiert 20 Bilder, die automatisiert je 20 Sekunden gezeigt werden. Jeder Vortrag dauert also exakt 6 Minuten und 40 Sekunden.“ Weitere Informationen sind unter der Stuttgarter PechaKucha Webseite www.pechakucha-stuttgart.org oder auch auf der internationalen Seite www.pecha-kucha.org zu finden. Ex-Stadtbücherei im Wilhelmspalais Konrad-Adenauer-Str. 2 70173 Stuttgart Ausführliches Programm und weitere Informationen: www.dekumo.de
Katharina Ritter: Erzähltermine im Dezember 2011
Die Erzähltermine im Dezember 2011
Di. 6. Dez. 14:00 Im Weihnachtswald am Gasteig – mit einer
Freundschaftsgeschichte – für Klein und Groß
Fr. 9. Dez. 20:00 “Lost & Found – Es gibt viel zu verlieren”
- Erzähl-Abend in der Pasinger Fabirk – für Erwachsene
So. 11. Dez. 15:00 “Der Drachenpfad” wird vorgestellt – im
Bayerischen Nationalmuseum – für Familien mit Kindern ab 6
Mi. 14. Dez. 16:00 “Alte & Neue Schöpfungs-Geschichten” im
BücherSchloss Blutenburg – Für Groß und Klein
So. 18. Dez. 16:00 Erzählern zum Weihnachts-Oratorium von
J.S.Bach in der Stephanuskirche in München – Für Familien mit
Kindern ab 6
22. Dez. 15:00 Die Schwestern Grimm zu Gast im Weihnachtswald im
Gasteig – Groß und Klein
23. Dez. 13:30 Im Weihnachtswald am Gasteig – mit
Bären-Geschichten – Klein & Groß
Akuelle Termine und Infos unter: www.geschichtenerzaehlerin.de
Lost & Found – in
der Pasinger Fabrik
“LOST & FOUND”Es gibt viel zu verlieren – einen
Schuh, den guten Ruf,
viele Worte, Haus & Hof, die Unschuld, die Freiheit, das
Leben gar…
Katharina Ritter hat einen Abend zusammengestellt, zu dem
wir alle eine eigene Geschichte wüssten -
wer hat nicht schon mal seine Schlüssel oder den Kopf verloren,
die Traumfrau gefunden oder wenigstens ein paar Münzen…
So unterschiedlich es ist, was es zu verlieren oder finden gibt,
so unterschiedliches wird Katharina Ritter erzählen -
Es soll ein Abend mit traurigen, schönen, frechen, bösen,
uralten und ganz modernen Geschichten werden –
an dem alle die Zeit aus den Augen verlieren – oder ihr Herz
fürs Geschichten erzählen wieder entdecken.
Ganz-Kurz-Info zum Drachenpfad:
DRACHENFUND unter dem Bayerischen Nationalmuseum!
Folgt Felix Fachverstand und der Geschichtenerzählern Katharina
Ritter auf dem Drachenpfad durchs Museum und erringt den
Drachenorden
So. 11. Dez. 15:00 wird der Neue Audio-Guide vorgestellt – für
alle die Geschichte(n) lieben von 6 bis 99
Info-Text zu den “Schöpfungsgeschichten” in der Int.
Jugendbibliothek Schloss Blutenburg
Die Geschichtenerzählerin Katharina Ritter erzählt am
Mittwoch, 14. Dezember 2011 um 16.00 Uhr in der
Internationalen Jugendbibliothek passend zur neuen
Jahresausstellung alte und neue Schöpfungsmythen aus aller
Welt. z. B. Die Werkstatt der Schmetterlinge
Rodolpho, der Enkel des Erfinders des Regenbogens, arbeitet bei
den Gestaltern der Welt. Unter ihnen gibt es ein strenges
Gesetz: Mische niemals Tiere und Pflanzen. Doch Rodolpho träumt
davon, ein Wesen zu schaffen, das so schön wie eine Blume ist
und fliegen kann wie ein Vogel.
Eintritt: 3,- Euro pro Person, Treffpunkt: Kinderbibliothek
Anmeldung unter Tel. 089/891211-60 (Mo-Fr, 14-18 Uhr) oder per
E-Mail an: kinderbibliothek@ijb.de
Info-Text vom Nyphenburger Kantaten-Chor – zum So. 18. Dez.
Ein ganz besonderes Adventserlebnis erwartet junge
Konzertbesucher ab sechs Jahren am 18. Dezember um 16 Uhr in der
Stephanuskirche (Nibelungenstraße 51). Auch diesmal präsentiert
der Nymphenburger Kantatenchor unter der Leitung von Christine
Schüttke das Weihnachtsoratorium in einer speziellen
Kinderversion. Eine Stunde lang nimmt die Geschichtenerzählerin
Katharina Ritter kleine und große Zuhörer gleichermaßen mit auf
eine fantastische Reise in die Weihnachtsgeschichte. Dabei
verknüpft die Erzählerin die großartige Musik von Johann
Sebastian Bach mit den spannenden und wundervollen Ereignissen
rund um Christi Geburt.
Für alle kleinen und großen Bachfans, die sich am 4. Advent auf
Weihnachten einstimmen möchten, gibt es die Karten zu Euro 15,-
für Erwachsene, Kinder haben freien Eintritt!
Mitwirkende: Roswitha Schmelzl, Sopran; Ulrike Becker, Alt;
Roman Payer, Tenor; Alban Lenzen, Bass; Erzählerin Katharina
Ritter; Barockorchester Nymphenburg; Nymphenburger Kantatenchor;
Leitung: Christine Schüttke
Info zu den Benefiz-Veranstaltungen im Gasteig
Im Gasteig gibt es einen kulturellen Adventskalender -
vom 1. Bis 23 Dezember stehen Künstlerinnen und Künstler auf der
verschneiten Open-Air-Bühne um die Zeit bis zum Heiligen Abend
zu verkürzen
Jeder der mag, kann sich ein Stück Weihnachtswald mit nach Hause
nehmen: Am 22. Und 23. wird der Weihnachtswald verkauft
Jeden eingenommen Eure spendet die Gasteig München GmbH dem
Integrationszentrum für Cerebralparesen (ICP)
Mit dem Geld wird Musiktherapie für Kinder- und Jugendliche
unterstützt
–
E.Katharina Ritter
Theresienstraße 93
D-80333 München
www.geschichtenerzaehlerin.de
Unglaublich aber wahr: Drachenfund unter dem Bayerischen Nationalmuseum! Unter dem Bayerischen Nationalmuseum ruht seit Jahrtausenden ein Drache – wie er aufgespürt wurde, was heute noch von ihm zu hören ist, erfährt man auf dem “Drachen-Pfad”, dem neuen Audio-Guide für alle die Geschichten lieben – von 6 bis 99.
Am 11. Dez. um 15:00 wird der Sagenhafte Audio-Guide live präsentiert:
An 12 Stationen erfährt man die Geschichten dahinter, darunter und total daneben,
Und Felix Fachverstand liefert Fakten, Fakten Fakten über das Museum, seine Menschen, seine Exponate. Es gilt, deeeen Drachen-Orden zu erringen!
Mehr Info – Anlage Presseinfo Drachenpfad lesen oder unter
http:/www.bayerisches-nationalmuseum.de
http://www.geschichtenerzaehlerin.de/
Dr. Döblinger`s geniales Schauspielerkasperltheater für Kinder und Erwachsene sehr zu empfehlen: “Kasperl in Ferien” oder “Die warme Wollstrumpfhose”
Sonntag 8. Januar 2012 – 14.00 Uhr
Samstag 18. Februar 2012 – 14.00 Uhr
Samstag 3. März 2012 – 14.00 Uhr
München Lustspielhaus
Occamstraße 8
Tel. 089/ 34 49 74
www.lustspielhaus.de
Hier kommt Ihr direkt zu Kasperl, Seppl, Zauberer Wurst und allen anderen: http://www.dr-doeblingers-kasperltheater.de
Egon Schiele: Das unrettbare Ich; Werke aus der Albertina
3. Dezember 2011 – 4. März 2012
Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München
Egon Schiele zählt zu den wichtigsten Vertretern des
Österreichischen Expressionismus. In frühen Jahren zeigte er
sich stark von Gustav Klimt beeinflusst, bevor er ab 1910 seinen
charakteristischen expressiven Stil entwickelte. Dabei
experimentierte Schiele mit radikalen Bildkompositionen und
Ausdrucksmitteln, die dem Betrachter eine besonders wichtige Rolle
zuweisen. Seine künstlerischen Strategien geraten jedoch häufig
aus dem Blick – zu spektakulär erscheint Schieles Biografie: die
turbulente Beziehung zu seinem Modell Wally, der Aufenthalt im
Gefängnis sowie sein früher Tod. weiterlesen unter: http://www.wechselausstellungen.de
* Titel eines Aufsatzes von Hermann Bahr (1904). Damit zitiert
Bahr aus Ernst Machs Analyse der Empfindungen (1885).