Egon Schiele: Das unrettbare Ich
Egon Schiele: Das unrettbare Ich; Werke aus der Albertina
3. Dezember 2011 – 4. März 2012
Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München
Egon Schiele zählt zu den wichtigsten Vertretern des
Österreichischen Expressionismus. In frühen Jahren zeigte er
sich stark von Gustav Klimt beeinflusst, bevor er ab 1910 seinen
charakteristischen expressiven Stil entwickelte. Dabei
experimentierte Schiele mit radikalen Bildkompositionen und
Ausdrucksmitteln, die dem Betrachter eine besonders wichtige Rolle
zuweisen. Seine künstlerischen Strategien geraten jedoch häufig
aus dem Blick – zu spektakulär erscheint Schieles Biografie: die
turbulente Beziehung zu seinem Modell Wally, der Aufenthalt im
Gefängnis sowie sein früher Tod. weiterlesen unter: http://www.wechselausstellungen.de
* Titel eines Aufsatzes von Hermann Bahr (1904). Damit zitiert
Bahr aus Ernst Machs Analyse der Empfindungen (1885).


